So mussten Welpen leiden

Tierschützer decken auf

So mussten Welpen leiden

Vergangene Woche alarmierte ein Anrufer die Tierschützer: „Ich habe einen Welpen gekauft, doch drei Tage später war er tot.“ Retterin Nikola Furtenbach machte sich mit ihrem Team auf den Weg zur Verkaufsadresse nach Wien-Donaustadt.

Kamera
Mit einer versteckten Kamera bewaffnet, läutete das Team bei Sanja P. und gab sich als Interessenten aus. „Alle sind sehr lebhaft“, sagte die Verkäuferin, während sie die kranken Welpen für 500 Euro zum Verkauf anbot. Dann zeigte Sanja P. den Tierschützern die gefälschten Impfpässe, „alles ganz korrekt“, versprach sie.

Polizei
Doch die erst vier Wochen alten Mini-Malteser und Beagle-Welpen blieben regungslos liegen. Die Tierschützer fackelten nicht lange, riefen die Polizei. Die beschlagnahmte die Hunde. Jetzt werden sie im Tierschutzhaus Vösendorf aufgepäppelt.

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