So nimmt die Politik Abschied von Lauda

Emotionale Worte

So nimmt die Politik Abschied von Lauda

Nach dem Tod von Niki Lauda haben auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen und Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) ihre Trauer ausgedrückt. Van der Bellen sprach von Lauda als einem "Idol und ehrgeiziger Kämpfer, der nie aufgegeben hat" und Kurz schrieb ebenfalls auf Twitter: "Niki, du wirst uns fehlen."
 
Bundespräsident Alexander Van der Bellen (via Twitter): "Ein ganz Großer und Schillernder, ein Idol und ehrgeiziger Kämpfer, der nie aufgegeben hat, ist von uns gegangen. Wie kein anderer hat Niki #Lauda unser Bild vom Rennsport, von der Formel 1 geprägt. Unser Mitgefühl ist bei seiner Familie."
 

Kurz: "Ganzes Land trauert"

Bundeskanzler Sebastian Kurz (via Twitter): "Das ganze Land und die Motorsportwelt trauert um einen ganz großen Österreicher. Niki, du wirst uns fehlen. Persönlich und auch im Namen der Republik möchte ich seiner Frau und seinen Kindern mein tiefstes Mitgefühl aussprechen! Mit Niki #Lauda verliert #Österreich eine seiner herausragendsten Persönlichkeiten. Die Rennstrecken waren seine Heimat und die Luftfahrt seine Liebe. Und wie kein anderer hat er sich mehrmals ins Leben zurück gekämpft. Er ist ein Vorbild für #Mut, #Disziplin und #Geradlinigkeit."
 
 
 
"Mit Niki Lauda verliert Österreich eine beeindruckende Persönlichkeit, einen großen Unternehmer und einen Botschafter für unser Land. Kaum jemand hat Unternehmertum so verkörpert wie er. Mit seinen Firmen hat er über Jahrzehnte zahlreiche Arbeitsplätze geschaffen und seine Neugier bis ins hohe Alter neue Projekte anzugehen war vorbildlich. Auch Schicksalsschläge haben ihn nicht zurückgeworfen, sondern immer stärker gemacht", sagt Wirtschaftsministerin Schramböck zum Tod des ehemaligen Motorsportweltmeisters und Luftfahrtunternehmers.
 
Tief betroffen über den Tod von Niki Lauda zeigte sich heute Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka. "Lauda war eine große Persönlichkeit unseres Landes und für viele Menschen aus unterschiedlichen Generationen ein Vorbild. Wie wenige andere hat er die Begeisterung für den Rennsport in Österreich begründet. Er war ein leuchtendes Beispiel für Kampfgeist und Fairness, sowohl im Sport als auch in der Wirtschaft. Mit ihm ist eine wichtige Galionsfigur von uns gegangen", sagte Sobotka. "Unser aller Mitgefühl gehört jetzt besonders seiner Familie." 
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