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Trockenheit: Waldbrand im Dezember

Mehr als 210 Feuerwehrleute von insgesamt 27 Feuerwehren haben einen Waldbrand bei Leoben am Sonntagnachmittag unter Kontrolle gebracht. Wie Feuerwehrsprecher Bernd Strohhäussl sagte, zeigte auch der Löscheinsatz des angeforderten Bundesheer-Hubschraubers Erfolg. Die meisten Feuerwehrleute wurden bereits abgezogen, für die Nacht auf Montag war aber eine Brandwache geplant.

Einsatz im Steilgelände
Die Einsatzkräfte waren seit Samstagnachmittag im steilen Gelände des Klein Gößgrabens im Einsatz. Die lang anhaltende Trockenheit, aber auch der Wind hatten die Arbeit erschwert. Die Feuerwehr richtete einen Pendelverkehr ins Tal ein, um die Löschwasserversorgung sicherzustellen. Über Nacht vereisten auch noch die Zufahrtswege - Mitarbeiter der Stadtgemeinde Leoben rückten mit Streuwägen aus. Ein Feuerwehrmann erlitt bei dem laut Strohhäussl extrem anstrengenden Einsatz einen Schwächeanfall, er konnte das Krankenhaus aber bereits wieder verlassen.

Nachlöschen am Montag
Am Montag sollen weitere Nachlöscharbeiten durchgeführt werden. Die Ursache für den Brand war am Sonntag noch unklar.

 

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