U-Bahn-Bande: Randale bei Fahrt in Zelle

Anzeige wegen Widerstand

U-Bahn-Bande: Randale bei Fahrt in Zelle

Ganz so lammfromm, wie sie tun, dürften die 50-Euro-Räuber auch wieder nicht sein.

Es gilt natürlich weiter die Unschuldsvermutung gegen jene vier Burschen aus der Dominikanischen Republik, die in Wien im November einem 18-Jährigen in der U4-Station Margaretengürtel 50 Euro geraubt haben.

Wie ÖSTERREICH berichtete, stellten sie sich freiwillig, nachdem das Quartett per Fahndungsfotos in den Medien gesucht wurde. Und obwohl ihre Anwältin keinerlei Haftgründe sah, entschied die Staatsanwaltschaft anders:

Erstens wurden sie vom Opfer (18) bei der Gegenüberstellung identifiziert und außerdem sind alle bis auf einen vorbestraft: unter anderem wegen gefährlicher Drohung, Widerstand, Drogendelikten und Diebstahl.

Frust und Wut. Noch am Samstag wurden die Verdächtigen mit dem Arrestantenwagen in die Josefstadt gebracht. Dabei kam es laut ÖSTERREICH-Infos zu einem Zwischenfall: Einer der Delinquenten soll aus Frust und Wut getobt und einen Polizisten attackiert haben, sodass er sich eine Anzeige wegen Widerstands gegen die Staatsgewalt einhandelte.

Astrid Wagner ist trotzdem zuversichtlich, dass ihre Mandaten bald freikommen.

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