Vergewaltigung nach Adventmarkt

Frau in Wohnung gedrängt und überwältigt

Vergewaltigung nach Adventmarkt

Der schreckliche Vorfall ereignete sich bereits am 3. Dezember, wurde aber erst jetzt mit der Verhaftung des mutmaßlichen Täters von der Polizei bestätigt. Demnach soll ein – wie sich jetzt herausstellte, nach eigenen Angaben 18-jähriger Afghane – an die Fersen einer Einheimischen geheftet haben, die sich nach dem Adventmarkt in Hadersdorf am Kamp auf den Heimweg machte.

Opfer bei Übergriff die Nase gebrochen.

Der Vergewaltiger verfolgte sein Opfer bis zur Haustür, wo er die Frau in die Wohnung drängte und so brutal über sie herfiel, dass er der Mittvierzigerin die Nase brach.

Eine alarmierte Freundin sorgte für die Akut-Betreuung und Versorgung der Niederösterreicherin. Erst am nächsten Tag wurde die Polizei verständigt und die Vergewaltigung durch einen dunkelhaarigen jüngeren Mann mit ausländischem Akzent angezeigt. Schon von Anfang an gab es Hinweise, dass der Angreifer gleich in der Nähe des Opfers in einer Asylunterkunft wohnt. Wie ÖSTERREICH aus vertraulicher Quelle erfuhr, wurde am Freitag tatsächlich ein unbegleiteter Jugendlicher aus Afghanistan in dem Flüchtlingsheim verhaftet. Der Beschuldigte wurde in die Justizanstalt Krems einge­liefert. Es gilt die Unschuldsvermutung. (kor)

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