Katia Wagner

Katia Wagner

Angebliches „MeToo-Opfer“ schrieb ÖSTERREICH-Chef „Liebes-Brief“

Die „krone.tv“-Moderatorin Katia Wagner, die im TV behauptete, von Wolfgang Fellner im Jahr 2015 „begrapscht“ und „sexuell belästigt“ worden zu sein, pflegte mit ihm in Wahrheit noch zwei Jahre danach eine herzliche Freundschaft.

Auf dem österreichischen Fernseh-Sektor läuft derzeit ein hartes Match zwischen dem erfolgreichen Nachrichten-TV-Sender „oe24.TV“ und seinen Konkurrenten „krone.tv“ und „Puls 24“. Bei den Zusehern ist „oe24.TV“ und hier vor allem die Abend-Talkshow „FELLNER LIVE“ der überlegene Gewinner. „Puls 24“ schafft trotz Millionen-Aufwand gerade mal die Hälfte der Seher, „krone.tv“ nur ein Hundertstel des „oe24.TV“-Marktanteils.


Jetzt haben sich zwei „krone.tv-Moderatorinnen mit der „Puls 24“-Chefredakteurin verbündet, um Wolfgang Fellners Ruf zu schädigen. Sie werfen ihm vor, sie „begrapscht“ und „sexuell belästigt“ zu haben. Vertreten werden sie dabei vom Anwalt des „Krone-Imperiums“, Michael Rami, der gegen die Mediengruppe ÖSTERREICH gerade mehr als 20 UWG-Klagen führt, um den Erfolg von oe24 zu stoppen.
Der Vorwurf der ersten Moderatorin, Raphaela Scharf, Fellner hätte ihr bei einem Foto-Shooting auf den Hintern gegriffen, wurde mittlerweile vor Gericht von allen beim Shooting anwesenden Zeugen widerlegt. Wolfgang Fellner selbst hat Scharf auf Unterlassung dieser Vorwürfe geklagt, um seinen Ruf zu schützen. Und: Kein einziger der – von Scharf selbst benannten – Augenzeugen hat einen sexuellen Übergriff oder auch nur eine Berührung gesehen.

Katia Wagner tritt plötzlich als zweite Zeugin auf

Um den Prozess für Frau Scharf zu retten, trat plötzlich eine zweite Zeugin, ihre „krone.tv“-Kollegin und Freundin Katia Wagner, auf den Plan und behauptet nun auch, Wolfgang Fellner hätte sie vor sechs Jahren – im Mai 2015 – bei einem Fotokopierer „begrapscht“.
Ende Mai wird Katia Wagner vor Gericht aussagen müssen. Doch schon jetzt erweisen sich die Vorwürfe, die sie unter anderem Mittwochabend gegen Wolfgang Fellner in einer Puls-TV-Sendung vorgebracht hat, durchwegs als unwahr.


Die Wahrheit ist: Schon Monate bevor sie bei oe24 beim Start eines Online-Shopping-Portals mitarbeitete, hatte Katia Wagner zu Wolfgang Fellner eine private freundschaftliche Beziehung.
Sie lud ihn – wie aus SMS ersichtlich - mehrfach zu Abendessen ein, versuchte ihn bei diesen Essen zu überreden, sich an ihren „Beauty Salons“ zu beteiligen, was Fellner ablehnte. Danach machte sie ihm den Vorschlag, „gemeinsam“ einen Online-Shop zu starten.


In ihrer kurzen Tätigkeit bei oe24, in der Katia Wagner nicht Angestellte sondern freie Unternehmerin war, war es Katia Wagner selbst, die gegenüber den MitarbeiterInnen ihres Teams den Anschein erwecken wollte, sie sei mit Wolfgang Fellner engstens befreundet. Sie umarmte ihn vor ihren Mitarbeitern, küsste ihn auf die Wange, himmelt ihn – nach Aussage von ZeugInnen – regelrecht an.
Am 6. Mai 2015 wurde die Zusammenarbeit beendet, weil Katia Wagner im Streit mit ihrem Team mehrere Entlassungen vornehmen wollte, die Wolfgang Fellner nicht mittrug. Wagner behauptet, dass es an diesem Tag zu einem Grapscher-Vorfall am Fotokopierer vor Fellners Büro gekommen sei. Das erweist sich als unrichtig. Auch die Personen, die hinter einer Glaswand mit direktem Blick auf den Kopierer saßen, können bestätigen, dass es zu keiner Begegnung von Fellner mit Wagner bei diesem Kopiergerät kam.


In Wahrheit trennten sich Fellner und Wagner an diesem Tag nach einem sehr ernsten Gespräch in seinem Büro. Zu keinem Zeitpunkt wurde die angebliche „sexuelle Belästigung“ von Frau Wagner thematisiert oder auch nur angesprochen. Nicht bei ihrer Vertragsauflösung, nicht einmal als sie einen Anwalt einschaltete, um mehr Geld bei ihrer Vertrags-Auflösung zu erhalten.
Im Gegenteil: Zwei Jahre nach dem angeblichen Vorfall nahm Frau Wagner den Kontakt zu Wolfgang Fellner wieder auf. Zunächst schickte sie ihm Blumensträuße, Süßigkeit und Geschenke – etwa Bücher – ins Büro.

"Lieber, lieber Wolfgang"

Ein besonders aufwendiger Blumenstrauß, den Katia Wagner am 12. Oktober 2017 – also zweieinhalb Jahre nach der angeblichen „sexuellen Belästigung“ und dem jetzt von ihr behaupteten „Terror“ – an Wolfgang Fellner sandte, hatte folgenden Begleitbrief:

© oe24
Brief Katia Wagner
× Brief Katia Wagner


„Lieber, lieber Wolfgang,
Ich wünsche Dir nur das Allerallerbeste an Deinem Geburtstag. Auf ganz viele weitere schöne und erfolgreiche Jahre!
Ich freue mich, Dich kennengelernt zu haben und freue mich auf viele weitere Jahre mit Dir..
Alles, alles Gute!
Katia (HERZ)“


Dieser Brief ist insofern bemerkenswert, als Katia Wagner zu diesem Zeitpunkt seit zwei Jahren nicht mehr für Wolfgang Fellner tätig war. Fellner war weder ihr Chef, noch gab es eine berufliche Verbindung – der Brief erfolgte als pro-aktiver Versuch einer neuerlichen Kontaktaufnahme aus ausschließlich privaten Motiven.
Schon gestern berichtete das News-Portal „exxpress.at“ erstmals über diesen – so „Exxpress“ - „Liebes-Brief“ von Katia Wagner an „ihren liebsten Freund“ (O-Ton Wagner) Wolfgang Fellner und berichtete: „In den Social Media-Plattformen gingen nach Bekanntwerden des Briefes die Emotionen hoch. So schrieb eine Userin, dass man „der ganzen MeToo-Bewegung keinen guten Dienst erweist, wenn so wie hier vorgegangen wird.“ Und tatsächlich hat der Liebesbrief von Katia Wagner die Glaubwürdigkeit ihrer Angaben nicht wirklich erhöht“, schrieb „exxpress“.

Wagner wollte von Krone zu oe24 wechseln 

„Exxpress“ kritisiert auch scharf, dass die Puls24-Chefredakteurin Milborn den „Liebes-Brief“ in ihrem Talk mit den zwei „TV-Starlets“ (Exxpress) mit keinem Wort erwähnt hat, obwohl der Brief bereits lange vor ihrer Sendung auf Twitter publik wurde. Auch die zahlreichen „Liebes-SMS“ von Katia Wagner an Wolfgang Fellner wurden in der Puls24-Sendung mit keinem Wort erwähnt.
„Exxpress“ berichtet sogar, dass Katia Wagner „noch im Herbst 2019 versucht hat, von krone.tv zu „oe24“ zurückzuwechseln und dafür in wochenlangen Vertragsverhandlungen mit der oe24-Chefredaktion stand, ohne dass sie die Vorwürfe gegen Wolfgang Fellner ein einziges Mal erwähnt hat“.


In Wahrheit hat Katia Wagner ihre Vorwürfe zum ersten Mal erst Anfang 2020 erhoben, als Wolfgang Fellner in einem Verfahren, das HC Strache gegen Katia Wagner führte, wahrheitsgetreu aussagte, dass ihm Katia Wagner bei ihren privaten Abendessen eine Haarprobe von HC Strache (zum Beweis seines Kokain-Konsums) und ein Protokoll seines Bodyguards angeboten habe.
Katia Wagner war damals die Lebensgefährtin des als Drahtzieher des Ibiza-Videos bekannt gewordenen Wiener Anwalts Ramin Mirfakhrai und wollte Fellner die Beweise gegen Strache – übrigens gerade zur Zeit als auch das Ibiza-Video entstand und zum Verkauf angeboten wurde – im Auftrag und auf Vermittlung ihres Lebenspartners Mirfakhrai gegen hohe Geldbeträge anbieten.
Als Wolfgang Fellner das Anfang 2020 in einer Zeugen-Aussage bestätigte, kündigte ihm Katia Wagner „Rache“ an.

"Dankbar für Solidarität und Unterstützung"

Wolfgang Fellners Bilanz: „Ich bin fassungslos über so ein Höchstmaß an Unwahrheiten und Intrige, die in diesem Fall von einigen Konkurrenzmedien aus reinem Hass und Neid manipulativ mit einer Kampagne unterstützt werden. Und ich bin gleichzeitig dankbar über das enorm große Ausmaß an Solidarität und Unterstützung, das mir von meinen MitarbeiterInnen, LeserInnen und ZuseherInnen in mittlerweile mehr als 2.500 Mails und SMS entgegengebracht wird.“



Wolfgang Fellner wird am Sonntag in ÖSTERREICH ausführlich zu dieser Causa Stellung nehmen

  



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