Geldwäsche-Verdacht gegen Ex-BEGAS-Chef

Eisenstadt

Geldwäsche-Verdacht gegen Ex-BEGAS-Chef

EX-BEGAS-Chef soll angeblich mehrfacher Millonär sein.

Der frühere BEGAS-Vorstand Rudolf Simandl soll 14 Millionen in einer Stifttung names "Nonac" in Liechtenstein angelegt haben. Simandl erwiderte, dass die Höhe der Summe sich durch "Veranlagungserfolge"ergebe.

14 Mio. Euro ließen sich selbst mit der "Traumgage" des ehemaligen BEGAS-Vorstandsdirektors zuzüglich der Einnahmen von rund 2,5 Mio. Euro aus dem Verkauf der Firma Pöttelsdorfer Putenspezialitäten - alles in allem ergebe rund sechs Mio. Euro - nicht erklären, so "News". Zu klären bleibe demnach die Frage, woher die restlichen acht Mio. Euro stammten.

Geldwäsche oder Goldgewinne?
Die Summe sei im Zuge von Geldwäscheermittlungen der Liechtensteiner Strafverfolgungsbehörden publik geworden, da Anzeige gegen Simandl wegen des Verdachts auf Geldwäsche erstattet habe.

Er habe Mittel, über die er verfügt habe, in Gold angelegt, so Simandl. Er habe 80 Prozent seiner Veranlagungen in Gold gemacht und zwar zu einem Zeitpunkt, wo Gold noch einen Kurs von 700 Dollar gehabt hat. Mittlerweile sei der Kurs auf 1.700 Dollar gestiegen.

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