Party-People töteten bei Crash Taxler

Neusiedl am See

Party-People töteten bei Crash Taxler

Der Horrorunfall ereignete sich Samstagfrüh um 5.30 Uhr – die Polizei, die die Strecke zum Worldcup-Strand in Podersdorf sonst und vor allem um diese Uhrzeit immer kontrolliert, war ausgerechnet jetzt – da die letzten Partygäste heimfuhren – nicht vor Ort.

Fünf Party-People im Alter von 20 bis 24 Jahren machten sich auf den Heimweg vom Big-Opening-Fest, in einem von einem Freund ausgeborgten schwarzen Audi Q7. Am Steuer saß ein 23-jähriger Wiener, die Mitfahrer aus Niederösterreich, darunter eine junge Frau, machten sich auf den anderen Plätzen breit. Schon nach einem Kilometer Richtung Hauptstraße kam es dann zur Tragödie.

Mit vollem Karacho durch eine 50-km/h-Zone
In einer lang gezogenen Kurve, die extra während des Surf Worldcups zur 50er-Zone heruntergedrosselt wird – gleich danach folgt eine 30-
km

h-Beschränkung –, dürfte der Audi mit vollem Karacho in die Kurve gerauscht und dabei auf die linke Fahrbahnseite gekommen sein.

Just in diesem Augenblick kam ein 67-jähriger Chauffeur des Taxiunternehmens A. aus Parndorf mit einem Kleinbus daher, um Kunden vom Strand zu holen.

Der Senior-Driver aus Neusiedl am See hatte keine Chance. Er starb im Frontbereich des völlig zusammengequetschten Taxi-VW-Busses. Auch der Q7 sah aus, als ob eine Bombe eingeschlagen hat. Der Fahrer wurde lebensgefährlich, die anderen vier Insassen nicht so schwer verletzt.

(kor)

Der Horrorunfall ereignete sich Samstagfrüh um 5.30 Uhr – die Polizei, die die Strecke zum Worldcup-Strand in Podersdorf sonst und vor allem um diese Uhrzeit immer kontrolliert, war ausgerechnet jetzt – da die letzten Partygäste heimfuhren – nicht vor Ort.

Fünf Party-People im Alter von 20 bis 24 Jahren machten sich auf den Heimweg vom Big-Opening-Fest, in einem von einem Freund ausgeborgten schwarzen Audi Q7. Am Steuer saß ein 23-jähriger Wiener, die Mitfahrer aus Niederösterreich, darunter eine junge Frau, machten sich auf den anderen Plätzen breit. Schon nach einem Kilometer Richtung Hauptstraße kam es dann zur Tragödie.

Mit vollem Karacho durch eine 50-km/h-Zone
In einer lang gezogenen Kurve, die extra während des Surf Worldcups zur 50er-Zone heruntergedrosselt wird – gleich danach folgt eine 30-
km

h-Beschränkung –, dürfte der Audi mit vollem Karacho in die Kurve gerauscht und dabei auf die linke Fahrbahnseite gekommen sein.

Just in diesem Augenblick kam ein 67-jähriger Chauffeur des Taxiunternehmens A. aus Parndorf mit einem Kleinbus daher, um Kunden vom Strand zu holen.

Der Senior-Driver aus Neusiedl am See hatte keine Chance. Er starb im Frontbereich des völlig zusammengequetschten Taxi-VW-Busses. Auch der Q7 sah aus, als ob eine Bombe eingeschlagen hat. Der Fahrer wurde lebensgefährlich, die anderen vier Insassen nicht so schwer verletzt.

(kor)

Der Horrorunfall ereignete sich Samstagfrüh um 5.30 Uhr – die Polizei, die die Strecke zum Worldcup-Strand in Podersdorf sonst und vor allem um diese Uhrzeit immer kontrolliert, war ausgerechnet jetzt – da die letzten Partygäste heimfuhren – nicht vor Ort.

Fünf Party-People im Alter von 20 bis 24 Jahren machten sich auf den Heimweg vom Big-Opening-Fest, in einem von einem Freund ausgeborgten schwarzen Audi Q7. Am Steuer saß ein 23-jähriger Wiener, die Mitfahrer aus Niederösterreich, darunter eine junge Frau, machten sich auf den anderen Plätzen breit. Schon nach einem Kilometer Richtung Hauptstraße kam es dann zur Tragödie.

Mit vollem Karacho durch eine 50-km/h-Zone
In einer lang gezogenen Kurve, die extra während des Surf Worldcups zur 50er-Zone heruntergedrosselt wird – gleich danach folgt eine 30-
km

h-Beschränkung –, dürfte der Audi mit vollem Karacho in die Kurve gerauscht und dabei auf die linke Fahrbahnseite gekommen sein.

Just in diesem Augenblick kam ein 67-jähriger Chauffeur des Taxiunternehmens A. aus Parndorf mit einem Kleinbus daher, um Kunden vom Strand zu holen.

Der Senior-Driver aus Neusiedl am See hatte keine Chance. Er starb im Frontbereich des völlig zusammengequetschten Taxi-VW-Busses. Auch der Q7 sah aus, als ob eine Bombe eingeschlagen hat. Der Fahrer wurde lebensgefährlich, die anderen vier Insassen nicht so schwer verletzt.

(kor)

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