Dichand

Dr. Christoph Dichand begehrt die Veröffentlichung nachstehender

GEGENDARSTELLUNG

 

Sie haben am 9. Oktober 2021 auf Ihrer Website www.oe24.at (genaue Adresse: https://www.oe24.at/oesterreich/chronik/die-dichands-sms-schmids-beste-freunde/494741982) einen Artikel mit der Überschrift ,,Die Dichands: SMS-Schmids beste Freunde“ veröffentlicht. Darin nehmen Sie Bezug auf Entschädigungsanträge nach dem Mediengesetz, die Dr. Christoph Dichand im August 2021 gegen die Medieninhaber der Tageszeitung ,,Österreich“ und der Website www.oe24.at eingebracht hat.

Dazu haben Sie folgende Behauptung veröffentlicht: ,,Christoph Dichand wollte in einer seiner zahlreichen Klagen ÖSTERREICH verbieten lassen, über seine ,rätselhafte Steueraffäre' rund um die Hunderte Millionen schweren Kunstwerke seines Vaters zu berichten. Jetzt hat das Oberlandesgericht Wien die Klage von Christoph Dichand abgewiesen und klargestellt, dass die ÖSTERREICH-Berichte zulässig waren."

Diese Behauptung ist insoweit falsch, als über die Entschädigungsanträge selbst noch gar nicht abgesprochen wurde.

Weiters haben Sie in diesem Zusammenhang folgende Behauptung veröffentlicht: „Dichand jedenfalls enttäuschte alle Beobachter, die gehofft hatten, er würde im Prozess Licht in die ‚Steuer-Causa' bringen. Dichand schwieg – und verlor den von ihm angestrengten Prozess vor dem OLG.“

Diese Behauptung ist falsch: In diesem Entschädigungsverfahren, das nach wie vor anhängig ist, hat noch gar keine Gerichtsverhandlung stattgefunden, in der Dr. Christoph Dichand hätte aussagen können.



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