Der Terror-Schwan vom Wörthersee

Der hat doch einen Vogel

Der Terror-Schwan vom Wörthersee

Fischer in Hintern gebissen: Schwanenmännchen rastet vollkommen aus.

Ein Schwan, der seine Frau samt vier Jungtieren bewacht, wurde in Velden zur Landplage: Wenn sich jemand seinem Revier nähert, wird er sofort attackiert. „Mir hat er in den Hintern gebissen und mit den Flügeln so aufs rechte Knie geschlagen, dass ich einen Tag weder sitzen noch schmerzfrei gehen konnte“, klagt Fischereibesitzer Peter Raunig. Und mit ihm zahlreiche Autofahrer und Radfahrer. „Der Schwan hat einen Vogel, denn er greift alles an, was in die Nähe kommt. Sogar Autos.“ Nicht ungefährlich sind seine Angriffe auf Radfahrer. Weil dort der Wörthersee-Radweg vorbeiführt, hat er schon einige Radler umgeworfen.

Wut-Schwan beißt auch Hunde und Radfahrer
Schauplatz der Attacken sind die Bäckerteiche nahe dem Schloss Velden. Raunig besitzt dort eine Fischzucht: „Er hat mich einmal windelweich geschlagen, jetzt muss ich mein Futter in der Nacht hinbringen. Lebensgefährlich wird es, wenn Hundebesitzer dort mit ihren Lieblingen baden gehen. „Wenn ein Hund schwimmt, versucht der Schwan, diesen mit den Flügeln unter Wasser zu drücken und zu ertränken“, so Raunig. Erst im Juli, wenn die Jungen groß sind, dürfte sich die Lage entspannen.

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