Kärntner Polizisten fanden Luxus-Autos

Auslandseinsatz

Kärntner Polizisten fanden Luxus-Autos

Kärntner Polizisten im Auslandseinsatz stellten Autos um 200.000 Euro sicher.

Die Revierinspektoren Marc Berger und Erich Schnider, beide vom Posten Annabichl, haben sich bei einer FRONTEX-Mission im Ausland bestens bewährt. Am 20. März konnten sie an der Grenze von Ungarn nach Serbien gleich zwei Autoschieber ausheben. Ein Däne wollte mit einem gestohlenen Audi Q7 im Wert von 50.000 Euro die Grenze ins EU-Ausland ebenso überqueren wie zwei Ukrainer am Steuer eines gestohlenen Mercedes E 63 AMG, stolze 150.000 Euro wert.

Spezialeinheit
Gottlieb Türk, Leiter der Stabsabteilung klärt auf, was Kärntner Polizisten im Ausland machen: „Wir haben insgesamt 21 speziell für diese Einsätze bei der Grenzschutzagentur FRONTEX ausgebildete Beamte, aktuell sind gerade fünf an Focal Points im Auslandsdienst. Dafür ist eine Spezialausbildung nötig, bei der man unter anderem lernt, gefälschte Dokumente zu erkennen und generell die Verschleierungsmaßnahmen der Autoschieber zu durchschauen.“

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