Wolf hält weiterhin Kärntner Behörden auf Trab

Soll Sender bekommen

Wolf hält weiterhin Kärntner Behörden auf Trab

Wie das Land Kärnten am Donnerstag mitteilte, wurde das Tier nun bereits 13 Mal im siedlungsnahen Bereich gesichtet. Der zuständige Landesrat, Martin Gruber (ÖVP), erteilte deshalb die Ausnahmegenehmigung, dass der Wolf betäubt und mit einem Sender versehen werden darf.
 
Es ist das erste Mal, dass so ein Bescheid in Kärnten erteilt wird. Das soll passieren, um einerseits das Tier zu identifizieren - andererseits hofft man, dass man aus den Informationen, die man dadurch erhält, Rückschlüsse ziehen kann, warum der Wolf so oft in Siedlungsnähe unterwegs ist. Die Betäubung darf nur von einem Amtstierarzt vorgenommen werden, schon demnächst will man einen solchen Versuch starten.
 
Ab sofort darf der Wolf übrigens auch durch die Jäger "vergrämt" werden - das bedeutet, dass er mit Gummiprojektilen beschossen werden darf, wenn er wieder in der Nähe von bewohntem Gebiet gesichtet wird.
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