Drogen angebaut, um neue Zähne zu bezahlen

Ausrede des Jahres bei Prozess

Drogen angebaut, um neue Zähne zu bezahlen

Die wohl irrste Ausrede präsentierte ein Paar (45 und 47) aus dem Pielachtal vor Gericht. Die beiden waren erwischt worden, weil sie im Garten 122 Haschisch-Pflanzen „betreut“ und rund 1,6 Kilo Drogen bereits verkauft hatten: „Wir haben das nur aus der Not heraus gemacht und kiffen selbst gar nicht“, beteuerten die Angeklagten.

Neues Gebiss sollte mit Drogenhandel finanziert werden

Die Frau hatte schlechte Zähne und konnte das Geld für ein neues Gebiss nur so finanzieren. Der Richter verurteilte beide zu niedrigen bedingten Haftstrafen.

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