Messerattacke in Krems: Befragung vor Gericht noch ausständig

U-Haft beantragt

Messerattacke in Krems: Befragung vor Gericht noch ausständig

Staatsanwaltschaft hat U-Haft beantragt - Ermittlungen wegen Mordversuchs.
Krems. Nach der Messerattacke in Krems, bei der ein 54-Jähriger am Dienstag durch zwei Stiche in die Brust schwer verletzt wurde, soll die beschuldigte Ehefrau (41) am Donnerstagnachmittag am Landesgericht Krems befragt werden. Bei der Polizei war sie am Vortag teilweise geständig gewesen.
 
Die dringend Tatverdächtige befinde sich in der Justizanstalt Krems, sagte Gerichtssprecher Ferdinand Schuster auf Anfrage. U-Haft - wie von der Staatsanwaltschaft beantragt - sei noch nicht verhängt worden. Laut Susanne Waidecker von der Kremser Anklagebehörde wird wegen Mordversuchs ermittelt.
 
Die 41-jährige Beschuldigte hatte zur Tatzeit am Dienstagnachmittag der Polizei zufolge 1,9 Promille. Sie soll ihren Mann bei einem Streit in der Wohnung mit einem Küchenmesser attackiert haben. Das Opfer wurde ins Universitätsklinikum Krems eingeliefert.

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