Nach Hitlergruß: Ex-FPÖ-Obmann verliert Job

Ausschluss, Auflösung und ein Ermittlungsverfahren

Nach Hitlergruß: Ex-FPÖ-Obmann verliert Job

Laut der Post wurde das Dienstverhältnis mit dem Ex-FPÖ-Obmann beendet.

Nach dem der 24-jährige ehemalige FPÖ-Obmann in Loosdorf im Bezirk Melk ein Video veröffentlich hat, auf dem er seinen rechten Arm zum Hitlergruß streckt und das auch mit dem Wort "Hitler" unterstreicht, wurde der Politiker von seiner Partei, der FPÖ ausgeschlossen. Nun wurde bekannt, dass auch sein Arbeitgeber, die Post, das Dienstverhältnis mit ihm beendet hat.

"So etwas ist abscheulich und hat bei uns absolut keinen Platz. Mit solchen Typen wollen wir auch nichts zu tun haben", betonte Landesparteisekretär Michael Schnedlitz.

Auflösung des Dienstverhältnisses

Nach dem Parteiausschluss kam nun auch die berufliche Konsequenz. Am Donnerstag gab sein ehemaliger Dienstgeber die Auflösung seines Dienstverhältnisses bekannt. Ein Ermittlungsverfahren wurde zudem vonseiten der Staatsanwaltschaft St. Pölten eingeleitet. Leopold Bien, der Sprecher der Anklagebehörde, meinte, dass die Basis der Erhebungen der Paragraf 3g des Verbotsgesetzes sei.

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