Opfer im Koma: Schläger flüchtete in die Schweiz

Brutale Attacke

Opfer im Koma: Schläger flüchtete in die Schweiz

Unklar ist, ob wegen Mordversuch oder schwerer Körperverletzung ermittelt wird.
.Zu der brutalen Attacke kam es in der Nacht auf Sonntag gegen 2 Uhr in der Früh, als ein 33-Jähriger, der mit seiner Freundin eine Wohnung nahe dem Domplatz in Wiener Neustadt hat, nach Hause kam. Dort geriet der junge Mann in Streit mit einem anderen Mieter (59), der soeben mit seinem Sohn nach Hause kam – wobei der Sohn den Kontrahenten mit nur einem Schlag ins Gesicht ausknockte. War es der Schlag an sich, der das Opfer ins Koma brachte, dann muss sich der Mittzwanziger wegen Mordversuchs verantworten; verletzte sich der 33-Jährige beim Sturz auf den Asphalt, dann geht es um schwere Körperverletzung. Der lebensgefährlich Verletzte liegt auf der Intensivstation – der Vater des Schlägers wurde bereits befragt; der mutmaßliche Täter (Vater und Sohn sind Österreicher) flüchtete Hals über Kopf in die Schweiz, wo er lebt. Es gilt die Unschuldsvermutung.

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