Wieder Asylwerber-Attacke auf Polizisten

Heftige Tritte und Spucken

Wieder Asylwerber-Attacke auf Polizisten

Niederösterreich. Am Mittwoch um 23.15 Uhr rückte die Polizei in Horn wegen eine Ruhestörung und Sachbeschädigung aus. Ein Flüchtling randalierte lautstark und zerstörte zwei Schuhregale und einen Blumentopf, wie die "NÖN" berichtet Der Randalierer wollte sich nicht ausweisen. Stattdessen zündete er sich eine Zigarette an und schimpfte: "Scheiß Polizei".

Nach mehrmaligen Aufforderung, sich auszuweisen, nahmen ihn die Beamten fest. Dabei wehrte sich der Asylwerber mit Tritten und Spucken gegen die Festnahme. Ein Polizist erlitt dabei Prellungen am Knie. 

 

FPÖ-Landesrat zieht Konsequenzen

FPÖ Sicherheitslandesrat Gottfried Waldhäusl zieht nach den wüsten Attacken eines Irakers in Horn auf die heimische Exekutive Konsequenzen. „Ich habe die zuständige Abteilung angewiesen, ihm die Grundversorgung zu streichen“, sagt der freiheitliche Landesrat. Gleichzeitig kündigt er an, dass der mutmaßliche Täter von der Privatunterkunft in einen kontrollierten Vollzug übersiedelt und das Verfahren zur Aberkennung der Asylberechtigung beschleunigt wird.
 
Waldhäusl © FPÖ Presse
 
Der Mann wurde bei der Staatsanwaltschaft Krems wegen schwerer Körperverletzung, Sachbeschädigung und Widerstand gegen die Staatsgewalt angezeigt.
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