Wie starb Polizeischüler wirklich?

Zweifel an Unfallversion

Wie starb Polizeischüler wirklich?

Für einen 22-jährigen Niederösterreicher endete der ersehnte Mallorca-Urlaub mit dem Tod.

Der junge Polizeischüler Daniel B. (Name von der Redaktion geändert) aus dem Waldviertel war am 9. August gemeinsam mit seinen Freunden am Ballermann feiern.

Gegen 22 Uhr besuchte Daniel B., der sich bei der Feuerwehr und beim Roten Kreuz engagierte, ein Restaurant an der Playa de Palma. Beim Verlassen des Lokals soll er über eine ein Meter hohe Stiege gestolpert und an den Folgen verstorben sein. „So endet kein Sturz über eine kleine Stiege“, sagte die Mutter des Opfers zu den NÖN.

Nur Ausweis gefunden: Handy und Geldbörse weg

Die Verletzungen des 22-Jährigen – eingeschlagene Schädeldecke, gebrochene Nase und ein blaues Auge – deuten offenbar auf ein Fremdverschulden hin. Auch von Ärzten seien die Verletzungen nicht durch einen Sturz erklärbar gewesen.

Zudem wurde der Ausweis des Schülers zwar von der Rettung gefunden, jedoch waren die Geldbörse und das Handy weg. Ob er Opfer eines Raubes wurde und was genau passiert ist, ist noch unklar.

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