Kampfhund-Besitzerin uneinsichtig

Nach Biss-Attacke

Kampfhund-Besitzerin uneinsichtig

„Ich kann nur sagen, der Herr tut mir zwar leid, aber wenn zwei Hunde ,raufen‘, greift man nicht dazwischen, das erklärt man schon kleinen Kindern.“

Mit diesen Worten auf Face­book kommentiert Manuela H. aus Molln (OÖ) den blutigen Vorfall mit einem ihrer Hunde. Wie ÖSTERREICH berichtete, griff Dogge Tyson Nachbarn Franz Dürnberger (56) an, verbiss sich in seinem Unterarm. Der Mann wurde schwer verletzt, musste ins Spital geflogen werden.

Nicht der erste Vorfall mit Tyson: Der Kampfhund fiel Ende 2014 eine Bekannte der Familie an, verletzte sie und tötete ihren Chihuahua. Ein aggressiver Vierbeiner wurde der Familie schon vor Jahren abgenommen. Dennoch versetzen ihre Kampfhunde weiterhin den ganzen Ort in Schrecken.

Halteverbot
„Uns reicht es jetzt, ganz Molln ist außer sich“, reagierte Bürgermeisterin Renate Rettenegger (SPÖ) auf den aktuellen Vorfall. Die Gemeinde prüft derzeit ein Halteverbot für die gesamte Familie. Auch das weitere Schicksal von Tyson ist damit noch offen.

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