Neuer Trend zum Umweltschutz

Linzer messen Luftqualität auf eigene Faust

Aktuell gibt es aufgrund der Brücken-Baustelle eine Feinstau-Messstelle weniger.

Linz. Immer mehr Menschen interessieren sich für Umweltschutz. Das Messen von Feinstaubwerten mit im Internet erhältlichen Sensoren wird deswegen auch immer populärer. Diese Geräte kosten oft nur um die 30 Euro. „Es freut uns, dass sich immer mehr Menschen für eine intakte Umwelt und für eine hohe Luftqualität einsetzen und interessieren. Deshalb wurden im Internet erhältliche Sensoren jetzt umfangreich von unserer Umwelttechnik-Abteilung getestet“, sagt Umweltstadträtin Eva Schobesberger (Grüne).

Die Sensoren konnten nicht überzeugen. Die getesteten Geräte können laut Schobesberger derzeit keine befriedigende ­Datenqualität liefern, ermitteln „grobe Schätzwerte“.

In den kommenden Wintermonaten wird es wieder zu erhöhten Feinstaubwerten in der Landeshauptstadt kommen. Die Stadt kann in Bezug auf die Feinstaubbelastung in den vergangenen Jahren jedoch auf eine sehr positive Entwicklung zurückblicken. Die Belastung wird derzeit rund um die Uhr an derzeit drei Messpunkten bewertet. Die vierte Messstation beim 24er-Turm in Urfahr ist inmitten der Bypass-Brücken-Baustelle situiert und darf deshalb derzeit nicht mitgewertet werden.

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