Tierquäler verbrennt Katzenbaby die Pfoten

Vermutlich mit Zigarette

Tierquäler verbrennt Katzenbaby die Pfoten

Das drei Wochen alte Tier wurde demnach vor Schmerzen schreiend auf einer Wiese gefunden.
Oberhofen am Irrsee. Ein Unbekannter soll in Oberhofen am Irrsee (Bezirk Vöcklabruck) einem Katzenbaby mit einer Zigarette die Pfoten verbrannt haben. Das berichtete die Tierschutzorganisation Pfotenhilfe am Dienstag. Das drei Wochen alte Tier wurde demnach vor Schmerzen schreiend auf einer Wiese gefunden.
 

© Pfotenhilfe

 
Bei der Erstuntersuchung im Tierschutzhof in Lochen stellte sich heraus, dass drei der nur Cent-Münzen-großen Pfoten starke Verbrennungen aufwiesen, die vermutlich vom Ausdämpfen einer Zigarette stammen, berichtete Pfotenhilfe-Geschäftsführerin Johanna Stadler. Nun wird der kleine Kater, der auf den Namen Florian getauft wurde, mit Schmerzmitteln und Brandsalbe behandelt und mit einem Fläschchen aufgezogen. Stadler versorgt im Moment 18 Katzen- und 15 Igelbabys mit dem Fläschchen sowie mehrere Vogelküken rund um die Uhr. Insgesamt leben am Hof in Lochen aktuell 500 Tiere aus 25 Spezies.

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