Wilde Verfolgungsjagd mit Tempo 200 auf A 8

Mit Highspeed über Suben-Grenze

Wilde Verfolgungsjagd mit Tempo 200 auf A 8

Mit einer fantasievollen Ausrede überraschte der Lenker die Beamten.

Bayern/OÖ. Eine wilde Verfolgungsjagd hat sich ein Grazer mit der Polizei zwischen Bayern und dem Innviertel geliefert. Deutsche Polizisten hatten den Wagen des 56-jährigen Grazers kurz vor Mitternacht auf der Autobahn stoppen wollen, weil er zu schnell unterwegs war. Zuerst hielt das Fahrzeug auch, doch dann stieg der 56-Jährige aufs Gas. Mit Tempo 200 raste er über den Grenzübergang Suben in Richtung Oberösterreich, ehe er auf einem Feldweg hielt. Dort fand man den Wagen schließlich.

Für die Beamten hatte der 56-Jährige eine originelle Ausrede parat: Weil er so müde war, habe er ­einen Autostopper fahren lassen und sei dabei eingeschlafen. Als er aufwachte, sei der Unbekannte plötzlich verschwunden gewesen. Er habe von der Verfolgungsjagd nichts mitbekommen.

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