Bewohner bei Brand in Mehrparteienhaus verletzt

Schwere Verbrennungen

Bewohner bei Brand in Mehrparteienhaus verletzt

17 Bewohner eines Mehrparteienhauses im obersteirischen Trieben (Bezirk Liezen) haben in der Nacht auf den Nationalfeiertag ihre Wohnungen wegen eines Brandes verlassen müssen. Ein Mann wurde von den Feuerwehrleuten schwer verletzt gerettet und kam in das Krankenhaus Rottenmann. Später wurde er wegen schwerer Verbrennungen in eine Spezialklinik geflogen, so das Bereichsfeuerwehrkommando Liezen.
 
Die Flammen waren aus noch ungeklärter Ursache kurz nach Mitternacht im fünften Stock ausgebrochen. Als das Feuer auf den Dachstuhl übergriff, wurden zusätzliche Wehren nachalarmiert und der Innenangriff gestartet: "Viele Wohnungen mussten gewaltsam geöffnet werden, um sicher zu gehen, dass sich keine Personen mehr im Gebäude befinden", erklärte Sprecher Christoph Schlüßlmayr. Fünf Bewohner wurden vorübergehend in der Volksschule untergebracht, ehe sie als Ausweichquartier Zimmer in einem Gasthaus beziehen konnten.
 
Freitagfrüh erledigten die Feuerwehren noch Nachlöscharbeiten im obersten Geschoß und im Dachgeschoß, um letzte Glutnester zu bekämpfen. Ein Ausbreiten des Brandes auf darunterliegende Geschoße ließ sich von den Einsatzkräften verhindern. Insgesamt waren 156 Männer und Frauen von 18 Wehren aus Trieben und Umgebung mit 27 Fahrzeugen im Einsatz.
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