Bub schlief in heißem Auto – tot

Ärzte kämpften vergeblich

Bub schlief in heißem Auto – tot

Drei Tage, nachdem der Bub im Auto gefunden wurde, starb er auf der Intensivstation.

Stmk. Der Kampf der Ärzte auf der Intensivstation des LKH Graz war vergebens. Der kleine Bub, der schlafend im heißen Auto gefunden wurde, ist am Mittwoch gestorben.

Unversperrter Wagen. Der Dreijährige war am Montag am Hof seiner Großeltern in Riegersburg nach dem Mittagessen unbemerkt ins unversperrte Auto seiner Eltern gekraxelt.

Dehydrierung bei kleinen Kindern extrem gefährlich

Dehydriert. In dem aufgeheizten Wagen, einem VW Passat, schlief er innerhalb nur weniger Minuten ein und war sehr schnell bewusstlos. Als ihn seine Angehörigen fanden, war er bereits stark dehydriert. Er wurde umgehend mit einem Helikopter ins LKH Graz geflogen.

Laut Polizei dürfte das Kleinkind nur zwischen einer halben und einer Stunde in dem Pkw verbracht haben. Der Flüssigkeitsmangel war aber so groß, dass der Kampf um das Leben des Buben letztendlich aussichtslos war.

Laut Experten ist Dehy­drierung bei kleinen Kindern besonders gefährlich. Sie tritt dann ein, wenn der Verlust an Flüssigkeit im Körper nicht ausreichend ausgeglichen werden kann.

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