Hilfstöpfe fast gänzlich ausgeschöpft

Schwere Zeiten für die Aids-Hilfe Steiermark

Für die Organisation wird es immer schwerer, soziale Notfälle abzufedern.

Graz. Etliche Menschen mit HIV sind auf finanzielle Hilfe angewiesen. Durch das Ende des Life Balls und rückgehende Spenden sind die Hilfstöpfe österreichischer HIV-Hilfsorganisationen allerdings schnell geleert – so auch bei der Aids-Hilfe Steiermark. Im Jahr 2016 standen der Aids-Hilfe Steiermark noch rund 54.000 Euro – davon etwa 42.000 vom Life Ball – zur Verfügung. „Die Unterstützung des Balls ist seit 2016 von über 42.000 auf 17.250 Euro im Jahr 2018 gesunken“, so Manfred Rupp, GF der Aids-Hilfe Steiermark.

Hilfe. Jetzt sei man mehr denn je auf die Spendenfreudigkeit der Österreicher angewiesen. „Auch Patenschaften ab zehn Euro sind möglich“, bat Rupp um Unterstützung.

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