Strache-Scheidung: Rosenkrieg oder einvernehmlich?

Chronik

Strache-Scheidung: Rosenkrieg oder einvernehmlich?

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Mit zunehmender Verzweiflung wehrt sich HC Strache gegen seine Scheidung. 

Offiziell wollen beide das Gleiche: Eine "einvernehmliche Scheidung" ohne Schlammschlacht. Doch im Detail sind die Standpunkte diamentral entgegengesetzt.

Strache hätte gerne Unterhalt von Philippa

Philippa fordert von HC Strache vollen Unterhalt für sich und ihren gemeinsamen Sohn sowie aufgrund der schweren Eheverfehlung das alleinige Sorgerecht.

Philippa hat bereits den Mietvertrag für ein neues Haus unterschrieben, in das sie in Kürze einziehen wird -lebt aber noch mit HC in der gemeinsamen Wohnung in Klosterneuburg, offenbar um in der Scheidungs-Causa keine Fehler zu machen.

HC Strache umgekehrt wünscht sich eine Unterhalts-Zahlung von Philippa (bevorzugt die Hälfte ihres Nationalrats-Gehalts), weil er mittellos ist.

Strache ist bereits einmal geschieden, zahlt Unterhalt an seine erste Frau und Alimente für zwei Kinder, die bald erwachsen sind.

Er muss jetzt wohl auch den Unterhalt für seine "neue" Tochter zahlen - vielleicht sogar Alimente für alle sechs Jahre.

Strache ist aufgrund seiner vielen Prozesse und Anwaltskosten finanziell schwer angeschlagen und sammelt Spenden. 

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