Kranebitter Stadl wurde Raub der Flammen

Innsbruck

Kranebitter Stadl wurde Raub der Flammen

Der Kranebitter Stadl, eine zum Hotel Kranebitter Hof im Westen Innsbrucks gehörende Veranstaltungslocation, ist Freitag früh ein Raub der Flammen geworden. "Das Gebäude ist komplett niedergebrannt", erklärte der Einsatzleiter der Innsbrucker Berufsfeuerwehr, Erwin Reichel, gegenüber der APA. Eine Ursache für das Feuer stand zunächst nicht fest. Zur Zeit würden Brandermittler an Ort und Stelle sein.

"Es handelte sich um einen reinen Holzbau", schilderte Reichel. Das Holz sei zudem sehr trocken gewesen, weshalb sich die Flammen schnell ausbreiteten. Inzwischen sei das Gerüst des Stadls in sich zusammengebrochen. Das erschwere auch die Arbeiten für die Brandermittler, meinte der Einsatzleiter.

Diashow Kranebitter Stadl brennt lichterloh

Stadl des Innbrucker Kranebitter Hofes komplett abgebrannt

Stadl des Innbrucker Kranebitter Hofes komplett abgebrannt

Stadl des Innbrucker Kranebitter Hofes komplett abgebrannt

Stadl des Innbrucker Kranebitter Hofes komplett abgebrannt

Stadl des Innbrucker Kranebitter Hofes komplett abgebrannt

Stadl des Innbrucker Kranebitter Hofes komplett abgebrannt

Stadl des Innbrucker Kranebitter Hofes komplett abgebrannt

Stadl des Innbrucker Kranebitter Hofes komplett abgebrannt

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Unter dem Stadl sei ein zum Hotel gehörender Stall eingerichtet gewesen. Die Tiere, darunter Rinder, Schafe, Schweine und Ziegen seien aber aus dem Gebäude gebracht und gerettet worden. Ein Übergreifen der Flammen auf das Hauptgebäude wurde verhindert. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.

Kurz nach 7.00 Uhr waren die Einsatzkräfte zu dem Großbrand gerufen worden. "Als wir beim Kranebitter Stadl ankamen, stand dieser in Vollbrand", sagte Reichel weiter. Neben der Innsbrucker Berufsfeuerwehr war auch die Freiwillige Feuerwehr Wilten und Hötting an Ort und Stelle. 66 Einsatzkräfte mit 15 Fahrzeugen kämpften gegen die Flammen. Während des Einsatzes musste die nahe gelegene Tirolerstraße (B 171) zwischen Kranebitten und Zirl gesperrt werden.

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