Nach Macheten-Attacke in Innsbruck: 31-Jähriger in U-Haft

Marokkaner griff Landsmann an

Nach Macheten-Attacke in Innsbruck: 31-Jähriger in U-Haft

Innsbruck. Nach der Attacke mit einer Machete auf einen 19-jährigen Marokkaner Mittwochabend am Landhausplatz in Innsbruck, bei dem dieser schwer verletzt worden war, hat die Staatsanwaltschaft am Samstag Untersuchungshaft über den 31-jährigen Verdächtigen verhängt, teilte die Polizei mit. Der Landsmann des 19-Jährigen war am Donnerstagnachmittag am Tatort festgenommen worden.
 
Die U-Haft sei wegen des Verdachts des versuchten Mordes verhängt worden, hieß es. Der 31-Jährige wurde in die Innsbrucker Justizanstalt eingeliefert.
 
Gegen 18.15 Uhr hatte sich am Mittwoch am Landhausplatz eine vierköpfige Männergruppe aufgehalten, als plötzlich aus nördlicher Richtung ein weiterer Mann auf die Gruppe zugelaufen kam und ohne erkennbares Motiv den 19-Jährigen attackierte. Schilderungen von Zeugen zufolge habe der Angreifer sechs bis sieben Mal versucht, sein Opfer im Bereich des Oberschenkels und im Gesicht zu treffen.
 
Der 19-Jährige wurde dabei zwar schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Er erlitt an beiden Oberschenkeln zwei tiefe Schnittverletzungen und musste in der Klinik operiert werden.
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