Rotes Kreuz: Kameras in Damentoilette

Mitarbeiter filmte Kolleginnen

Rotes Kreuz: Kameras in Damentoilette

Das Entsetzen bei der Rettung in Innsbruck ist gewaltig, dort flog ein unglaublicher Skandal auf. 
Ein langjähriger Mitarbeiter des Roten Kreuzes soll auf der Damentoilette heimlich zwei Videokameras installiert und damit seine Kolleginnen gefilmt haben. ­Verbreitet wurden die Aufnahmen zwar noch nicht, doch die betroffenen Frauen des Roten Kreuzes sind geschockt, der Mitarbeiter wurde fristlos entlassen.

Rot-Kreuz-Obmann 
"zutiefst bestürzt"

Der Obmann der Hilfs­organisation, Rupert Stöckl, informierte die Mitarbeiter schriftlich über den un­appetitlichen Vorgang: „Ich bin zutiefst bestürzt, dass in unserem Verein, der anderen Menschen hilft, solch ein Vergehen stattgefunden hat“, schrieb er. Externe Personen oder Schulungsteilnehmer sind nicht betroffen. Die Damentoilette ist ausschließlich den Mitarbeiterinnen der Innsbrucker Rettung vorbehalten.

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