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Minister gegen Paragrafen-Dschungel

Waxing-Fall: Hilfe von Mitterlehner

Der Intim-Waxing-Eklat hat jetzt auch den Vizekanzler auf den Plan gerufen.

Wenn es nach dem Arbeitsinspektorat geht, soll Intim-Waxing im Schönheitssalon von Ex-Miss Katia Wagner (28) in der Wiener City künftig mit Blick ins Freie und damit einsehbar durchgeführt werden – ÖSTERREICH berichtete.

Auch wenn der Arbeits­inspektor inzwischen Kompromissbereitschaft signalisiert, ist die Causa bis in die Politik vorgedrungen. Für Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner ist sie gar zur Steilvorlage geworden. In Richtung Kanzler Kern sagt er: „Wir brauchen eine Generalreform des Arbeitsschutzrechts. Worauf warten? Das Problem ist erkannt, lösen wir es rasch.“

Mitterlehner will das Ende des Paragrafen-Dschungels, praxistaugliche Gesetze, Inspektoren mit Fingerspitzengefühl. Nicht so wie im Waxing-Fall Katia Wagner.

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