Gequälte Hündin

Wien

Gequälte Hündin "zu 100 Prozent über den Berg"

Ermittlungen zu offenbar verbrühter Hündin aus Wien-Meidling abgeschlossen.

Das schwer verletzte Pekinesen-Weibchen " Esperanza " aus Wien-Meidling ist "zu 100 Prozent über den Berg", berichtete der Wiener Tierschutzverein in einer Aussendung am Mittwoch.

Die Ermittlungen, die von der Polizei nach einer Anzeige des Vereins wegen Tierquälerei aufgenommen worden waren, sind beendet. Die etwa einjährige Hündin war am 30. Jänner in einem Kellerabteil gefunden worden.

Die Verletzungen ließen laut Tierschutzverein den Schluss auf eine Verbrühung mit heißem Wasser oder Dampf zu. Ein anfänglich Verdächtiger, der vergangene Woche von der Exekutive befragt wurde, gab an, er habe lediglich die Tierrettung gerufen, der Hund gehöre ihm nicht und er habe mit dem Fall ansonsten nichts zu tun.

Laut Polizei wurden die Ermittlungen abgeschlossen und die dabei erhobenen Fakten dem Gericht übermittelt.
 

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