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Prof. Klepetko wehrte sich bei oe24.TV

Lauda-Arzt: Alles kommt auf den Prüfstand

Star-Mediziner Walter Klepetko steht weiter unter Druck. Jetzt prüft das AKH.

Wien. Nach Vorwürfen der Süddeutschen Zeitung gegen Chefarzt Walter Klepetko gerät der 63-jährige Thorax-Chirurg weiter unter Druck. Patienten sollen bei Transplantationen nach vorne gereiht worden sein, der Mediziner, der auch Niki Lauda operierte, soll dafür stattliche Honorare kassiert haben. Am Wochenende wies er dies bereits in ÖSTERREICH entschieden zurück, am Montag legte er auf oe24.TV nach. Die Vorwürfe seien verzerrt, alles sei mit rechten Dingen abgelaufen. Das AKH werde jetzt noch einmal durch externe Stellen alles checken lassen, um die „Unschuld“ Klepetkos zu beweisen.

Der 63-Jährige, der als Erster vor 30 Jahren eine Lunge transplantierte, wittert eine Intrige aus Mediziner-Kreisen, nicht aber aus seinem Team. Er spricht von Neid. Dieser soll mit der Operation von Niki Lauda entstanden sein.

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