Mega-Randale am Praterstern

2 Brüder gegen 30 Afghanen

Mega-Randale am Praterstern

Wie Augenzeuge Erich W. schildert, waren zwei Österreicher – zwei Brüder mit einem AmStaff-Rüden – am Praterstern und ärgerten sich darüber, dass ihnen mehrmals Drogen angeboten wurden. Dann verbellte ihr Hund auch noch einen der mutmaßlichen Dealer, worauf die Afghanen auf das Tier hingeboxt haben sollen.

Daraufhin eskalierte die Situation, in die auch zwei Türsteher des Szene-Lokals „Fluc“ hineingezogen wurden, die beruhend eingreifen wollten. Sie mussten sich mit Pfefferspray gegen die Beteiligten der Schlägerei wehren: Mittlerweile, es war 23.25 Uhr, waren um die 30 Afghanen vor Ort, die sich mit den Brüdern eine wilde Faustschlacht lieferten, bestätigt der Augenzeuge gegenüber ÖSTERREICH. Als die alarmierte Polizei vor Ort eintraf, waren die Afghanen ebenso schnell verschwunden, wie sie aufgetaucht waren.

Praterstern Randale © E. Weber

Angreifer erlitt selbst schwere Halsverletzung

Doch die Brüder waren noch immer „heiß“, vor allem Bernhard T., der zwar von einem Angreifer mit dem Gürtel eine schwere Halsverletzung erlitten hatte – die später im Spital behandelt werden musste –, doch ehe man ihn in den Rettungswagen hieven konnte, ging er mit Händen und Füßen gegen alle Helfer vor Ort los. Dabei biss der Verdächtige – für den die Unschuldsvermutung gilt – einen Polizisten ins Bein, einem zweiten verpasste er mit der Faust ein blaues Auge, bestätigt Polizeisprecher Harald Sörös auf Anfrage von ÖSTERREICH.

Über den 24-Jährigen wurde wegen Widerstand gegen die Staatsgewalt und schwerer Körperverletzung noch im Krankenhaus die Festnahme angeordnet. Die Ermittlungen gegen alle anderen Beteiligten laufen noch. (kor)

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