Navi führte Wienerin direkt in den Tod

Oster-Drama

Navi führte Wienerin direkt in den Tod

Wien/Stmk. Furchtbares Drama zu Ostern auf der Südautobahn A 2: Eine Wienerin kam am Karfreitag durch besonders tragische Weise ums Leben. Sie starb, weil sie sich mithilfe ihres Navis orientierte, um den richtigen Weg zu finden.

Es geschah gegen 18 Uhr: Die 45-Jährige war Richtung Graz unterwegs. Kurz vor der Abfahrt Ilz-Fürstenfeld verlangsamte sie das Tempo, wechselte auf den Verzögerungsstreifen und hielt ihr Fahrzeug schließlich an. Offenbar wusste die Lenkerin in diesem Augenblick nicht, wie sie an ihr Ziel kommen sollte.

12-jähriger Bub bei Crash verletzt

Ein nachfolgender Autofahrer aus dem Bezirk Oberwart (Bgld.) wollte bei derselben Ausfahrt die Autobahn verlassen, bemerkte das parkende Auto der Wienerin ­jedoch zu spät und krachte ungebremst in das Heck.

Der 44-jährige Burgenländer und sein 12-jähriger Sohn erlitten schwere Verletzungen. Sie mussten mit einem Rettungshubschrauber ins LKH Graz ausgeflogen werden.

Drei Assistenzärzte, die zufällig am Unfallort vorbeikamen, leisteten sofort Erste Hilfe und alarmierten die Rettung. Doch für die 45-jährige Wienerin kam jede ­Hilfe zu spät, sie starb noch vor Ort. Ihre Beifahrerin (47) kam verletzt ins Spital.

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