Wien kämpft ums Donauinselfest

Absage oder Mini-Event

Wien kämpft ums Donauinselfest

Heute werden neue Pläne für das Donauinselfest von 18. bis 20. September vorgelegt.

Diese Ankündigung einer Mitteilung hatte es in sich: SP-Parteimanagerin Barbara Novak, Donauinselfest-Manager Thomas Waldner und Kurt Wimmer vom Wiener Kulturservice hatten für heute 10 Uhr zur Pressekonferenz geladen.

Das Thema: Aktuelle Informationen zum Donauinselfest - was eine wilde Welle von Spekulationen über die Absage von Europas größtem Gratis-Festival erzeugte.

Notfallplan: Nur 1.000 Fans pro Bühne erlaubt

Beschränkungen. "Wir sagen nicht ab. Aber es wird natürlich Einschränkungen geben, die wir im Detail präsentieren", erklärte ein Sprecher der SPÖ zu ÖSTERREICH. Im Detail heißt das, dass das Festival von 18. bis 20. September tatsächlich über die Bühne gehen soll - sofern nicht davor eine zweite Corona-Welle über das Land rollt.

Und es soll Beschränkungen geben - so sollen etwa nur 1.000 Fans pro Bühne zugelassen werden. Fix geplant war zuletzt ein Austro-Schwerpunkt mit Stars wie Roman Gregory oder Josh.

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