Messer-Attacke unter Teenie-Banden

Wiener "Horror-Park": Jetzt Ruf nach Maßnahmen-Paket

Bei einer Massenrauferei unter 15 Jugendlichen wurden zwei Teenager niedergestochen.

„Die Lage ist untragbar. Die Bewohner haben vielfach Angst, den Josef-Strauß-Park zu betreten oder ihre Kinder im Park spielen zu lassen“ sagt Christina Schlosser, ÖVP-Bezirksparteiobfrau von Neubau.

Massenrauferei. Wie berichtet, lieferten sich am Freitag zwei Banden in der Grünan­lage eine wilde Massenrauferei, bei der ein Syrer (14) und ein gebürtiger Ägypter (15) durch Messerstiche in Bauch und Hals schwer verletzt wurden.

Der Angreifer, bei dem es sich um einen Afghanen handeln soll, machte sich – wie die meisten Beteiligten – noch vor Eintreffen der ­Polizei aus dem Staub.

Gewalt-Serie. Die ÖVP fordert nun ein Maßnahmenpaket und Stadt sowie Polizei zum Handeln auf: „Wien braucht einen Sicherheitsstadtrat, der all diese Herausforderungen vernetzt erkennt und mit allen beteiligten Organisationen umgehend Lösungen findet. Die Serie der oftmals bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen unterschiedlichen Ethnien im Park muss beendet werden“, sagt Sicherheitssprecher Karl Mahrer.

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