Chronik

Wirbel um Intimrasur in Auslage

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Nach dem Besuch einer Arbeitsinspektorin soll ein Schönheitssalon umgebaut werden.

Riesenwirbel nach dem Facebook-Posting der Jungunternehmerin Katia Wagner. Bei einem Besuch in ihrem Schönheitssalon hielt eine Arbeitsinspektorin fest, dass die Räumlichkeiten, in denen Intimhaarentfernung mit Wachs durchgeführt wird, keine „Sichtverbindung zum Freien aufweisen“ und daher als Arbeitsräumlichkeiten ungeeignet wären – ÖSTERREICH berichtete.

Maßnahmen

Nach der Veröffentlichung legte das Sozialministerium nach. Im Salon gäbe es keine Notausgänge sowie keine Be- und Entlüftung, auch eine Arbeitsplatzevaluierung sei nicht vorhanden. Wagner hat laut Ministerium zwölf Wochen Zeit, diesen Sichtkontakt herzustellen. Doch an bauliche Maßnahmen denkt die 28-Jährige nicht und stellte ein Video online, in dem sie die Vorwürfe entkräftet.

„Behördenwillkür“

Die Ex-Miss vermutet Behördenwillkür und kündigte an, den Streit auch vor Gericht austragen zu wollen: „Sollte ich vor Gericht verurteilt werden, werde ich das Studio schließen.“

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