Aufstand gegen Simas Todesstrafe für Listen-Hunde

Strache & Co. greifen an

Aufstand gegen Simas Todesstrafe für Listen-Hunde

Blankes Entsetzen über die „Chaos-Stadträtin“ Ulli Sima herrscht bei der FPÖ. Nach den harten Attacken der führenden Tierärzte Wiens zur „ex lege Euthanasie für Listenhunde“, mit denen ÖSTERREICH in die Öffentlichkeit gegangen war, wollte der blaue Tierschutzsprecher Udo Guggenbichler einen Sonderausschuss des Gemeinderats zur organisierten Tötung von Hunden erzwingen. Sima lehnte das rüde ab. „Ein einmaliger Akt von Demokratieverweigerung“, so Guggenbichler.

 

Video zum Thema Die Insider: "Todesstrafe" für Listenhunde
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Philippa Strache: Dekadent

Die Tierschutzbeauftragte der Bundes-FPÖ, Philippa Strache, legt jetzt noch einmal nach: „Ich finde esw unfassbar dekadent, als Politikerin nicht mehr mit engagierten Bürgern sprechen zu wollen. Entweder hat Sima keine Ahnung, oder sie verbreitet bewusst die Unwahrheit.“

Grund des Zorns: Sima hatte unter anderem die Expertise der Veterinärmedizinischen Universittä gegen Simas Rassenhunde-Tötungsbefehl als „bezahlte Studie abqualifziert“.

Die Tötung von Listenhunden, die Sima per Gesetz vorsieht, haben jetzt freilich alle Top-Experten des Landes als „sachlich nicht gerechtfertigt“ abqualifziert. Dass Sima daran dennoch festhält, enttäuscht Philippa Strache: „Es ist traurig, dass es in Wien offensichtlich sehr herzlose und abgehobene Politiker gibt.“ Josef Galley

 

Video zum Thema Philippa Strache gegen "Todesstrafe" für Hunde
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Tierschutz-Chefin Petrovic will Rücktritt: "Statt Sima Stadträtin mit einem Herz für Tiere"

Seit Jahren kämpft die ehrenamtliche Obfrau des Wiener Tierschutzvereins Madeleine Petrovic mit dem Rücken zur Wand gegen Tierschutz-Stadträtin Ulli Sima, die ihr immer wieder den Geldhahn zudrehte und gleichzeitig in all den Jahren als Stadträtin kein einziges Mal das Tierschutzhaus in Vösendorf besuchte.

Jetzt stellt sich Petrovic „voll auf die Seite der Tierärzte, die die verfassungswidrige Euthanasiebestimmung für Listenhunde völlig zu recht kritisieren. Die Tierschutzstadträtin soll ihre ungeliebte Kompetenz an eine Person abgeben, die ein Herz für Tiere hat. Es wäre auch hoch an der Zeit, dass Bürgermeister Ludwig das erkennt und dementsprechend handelt“.

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