Dienstauto-Affäre: Hainzl tritt zurück

Keine Fehler erlaubt

Dienstauto-Affäre: Hainzl tritt zurück

"Fehler sind in der Politik nicht drinnen", so der WK-Präsident.

Der steirische Wirtschaftskammer-Präsident Ulfried Hainzl hat nach der Mitte Jänner bekanntgewordenen Dienstwagen-Affäre am Donnerstagvormittag seine Funktion zurückgelegt. Er ziehe ein großteils positives Resümee seiner Amtszeit seit März 2010, doch der Fehler, einen Dienstwagen im eigenen Autohaus kaufen zu wollen, sei mehr als ärgerlich. "Ich muss heute feststellen, dass ein Fehler in der Politik nicht drinnen ist. In der Politik gibt es kein Nachsehen." Ein Nachfolger steht noch nicht fest.

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