Freund zieht ins EU-Parlament ein

EU-Wahl

Freund zieht ins EU-Parlament ein

Dennoch ist man bei den Sozialdeomkraten mit Ergebnis nicht zufrieden.

Nicht gerade begeistert hat Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) auf den stabilen zweiten Platz seiner Partei bei der EU-Wahl am Sonntag reagiert: "Platz 2 ist Platz 2", sagte er vor Journalisten. Man dürfe jetzt nicht zum Alltag übergehen.

Diashow: Gedämpfte Freude bei der SPÖ

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SP-Spitzenkandidat Eugen Freund bei der EU-Wahl
Ein solider zweiter Platz für die SPÖ und Eugen Freund
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SP-Spitzenkandidat Eugen Freund bei der EU-Wahl
Ein solider zweiter Platz für die SPÖ und Eugen Freund
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Ein solider zweiter Platz für die SPÖ und Eugen Freund
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SP-Spitzenkandidat Eugen Freund bei der EU-Wahl
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SP-Spitzenkandidat Eugen Freund bei der EU-Wahl
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SP-Spitzenkandidat Eugen Freund bei der EU-Wahl
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SP-Spitzenkandidat Eugen Freund bei der EU-Wahl
SP-Spitzenkandidat Eugen Freund bei der EU-Wahl
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SP-Spitzenkandidat Eugen Freund bei der EU-Wahl
SP-Spitzenkandidat Eugen Freund bei der EU-Wahl


Nach derzeitigem Stand würden die Mandate für die SPÖ gleich bleiben, aber natürlich könne man nicht sagen "Alles Hurra". Natürlich habe man sich mehr erwartet und man müsse nun in Ruhe diskutieren, "wo müssen wir Europa noch anders verkaufen", meinte Hundstorfer.



Die Schuld für das Ergebnis wollte der Sozialminister vor Journalisten niemandem in die Schuhe schieben, auch dass die Linie der SPÖ zu unklar gewesen sei, glaubt er nicht.

Wiens Bürgermeister Michael Häupl reagierte zurückhaltend auf die vorliegenden Hochrechnungen: "Schauma mal. Jammern tun wir, wenn's so weit ist", sagte er zu Journalisten. Wien sei ja noch nicht ausgezählt. Platz eins sei natürlich immer besser als Platz zwei, doch "wenn's so ist, werden wir das zur Kenntnis nehmen". Auf die Frage, ob Freund der falsche Kandidat gewesen sei, meinte er: "Nein, es ist alles in Ordnung."

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