Mikl fordert mehr Medizin-Studienplätze

Länderchefs machen Druck auf neue Regierung

Die Landeshauptleute-Konferenz erteilt einen „klaren Auftrag“ an die neue Regierung.

Mit Johanna Mikl-Leitner leitete am Freitag das erste Mal seit acht Jahren eine Frau die Landeshauptleute-Konferenz. Die niederösterreichische Landeshauptfrau machte sich für eine „deutliche Anhebung“ der Medizinstudienplätze stark. „Wir erwarten uns, dass die neue Bundesregierung rasch und schnell agiert“, erklärte Mikl-Leitner.

Der oberösterreichische Landeshauptmann Thomas Stelzer kritisierte die 300-
Mio.-Euro-Deckelung der Kom­pensationszahlungen für den abgeschafften Pflegeregress. Die Diskussion sei ein „unwürdiges Schauspiel“.

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