Nur mehr 13,6 Prozent für Rosenkranz

ÖSTERREICH

Nur mehr 13,6 Prozent für Rosenkranz

Die FPÖ-Kandidatin stürzt in der neuesten Umfrage brutal ab.

Barbara Rosenkranz verliert im Duell gegen Heinz Fischer immer mehr an Boden. Laut neuer Gallup-Umfrage im Auftrag der Tageszeitung ÖSTERREICH wollen nur mehr 13,6 Prozent der Österreicher die Präsidentschafts-Kandidatin der FPÖ wählen. Vor zwei Wochen hatte Rosenkranz noch 16 Prozent geschafft, vor der Affäre rund um das NS-Verbotsgesetz war sie am 1. März noch bei 21 Prozent gelegen, berichtet ÖSTERREICH in seiner Sonntag-Ausgabe.

Amtsinhaber Heinz Fischer zieht immer weiter davon. Laut aktueller Gallup-Umfrage kommt er bereits auf 86,4 Prozent der Stimmen. Am 1. März war er noch bei 79 Prozent gelegen.

Schon 76 Prozent der Österreicher halten Barbara Rosenkranz grundsätzlich nicht mehr für wählbar, vor zwei Wochen waren es noch 72 Prozent.

Besonders bitter für die FPÖ: Sogar fast schon jeder zweite FPÖ-Wähler (44,6 Prozent) gibt derzeit an, bei der Präsidentschaftswahl Heinz Fischer wählen zu wollen, berichtet ÖSTERREICH in seiner Sonntag-Ausgabe.

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