Polit-Wirbel nach Moschee-Skandal

Kurz droht mit Aus, Pilz zeigt an

Polit-Wirbel nach Moschee-Skandal

Mit Härte will die Regierung auf den Exerzier-Skandal in einer Moschee in Wien-Brigittenau reagieren. Kanzler Sebastian Kurz, der für das Kultusamt zuständig ist, droht dem ATIB-Verein mit Auflösung: „Das hat in Österreich keinen Platz. Hier wird es null Toleranz geben“. Herbert Kickl – er ist als Innenminister Chef der Vereinsbehörde – sieht das Kultusamt am Zug.

Pilz zeigt Verein an

Polit-Aufdecker Peter Pilz hat ATIB schon einmal sowohl bei der Staatsanwaltschaft (wegen nachrichtendienstlicher Tätigkeit, als Spionage) als auch bei der Vereinsbehörde (Vereinszweck missbraucht) angezeigt.

Er wolle – so erklärte er gegenüber ÖSTERREICH – in den nächsten Tagen zwei ­weiter ergänzende Anzeigen nachlegen. Pilz fordert die sofortige Auflösung des Vereins durch Kickl: „ATIB ist Erdogans Brückenkopf in Österreich, um unsere Gesellschaftsordnung zu zerstören und unsere Türken auszuspionieren. Wir müssen unsre Türken vor Erdogan schützen.“

Pilz fordert Kickl und Kurz zum Handeln auf: „Die Vorwürfe sind seit Jahren bekannt.“(gü)

Diashow Skandal-Fotos aus ATIB-Moschee

Skandal-Fotos aus ATIB-Moschee

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