Rauchverbot: Promi-Aufstand gegen FPÖ

Nichtrauchergesetz

Rauchverbot: Promi-Aufstand gegen FPÖ

Online formiert sich eine Bewegung für das Rauchverbot.

Er hat, glaube ich, wie viele gedacht, ihm wird schon nichts passieren“, verrät die Internistin Daniela Jahn-Kuch über den dramatischen Tod ihres Bruders, des bekannten Journalisten Kurt Kuch. Das bewegende Video ist Teil einer Kampagne, die sich gerade online – unter dem Namen „Don’t Smoke – das Nichtrauchergesetz muss bleiben“ – gegen die Pläne von Türkis-Blau formiert. „Er ist sicher auch mitverantwortlich, dass diese Gesetzesänderung gekommen ist“, erklärt die Medizinerin und Kuch-Schwester: „Es ist für mich absolut nicht nachvollziehbar, dass man diese Gesetzeslage, die so überfällig ist, jetzt wieder kippen möchte.“

Promi-Aufstand 

 Jahn-Kuch ist in prominenter Gesellschaft: Auch Heinz Fischer, ­Manuel Rubey, Willi Gabalier, Marika Lichter u. v. m. leihen der Kampagne gegen ein Kippen des Rauchverbots ihr Gesicht. „Ich habe am Schluss 60 Zigaretten im Schnitt geraucht, und es war nur grauslich und auch gesundheitlich nicht so toll bestellt um mich“, teilt etwa Kabarettist Reinhard Nowak seine Erfahrungen auf der Seite.

Die FPÖ besteht ja im Zuge der Koalitionsverhandlungen darauf, das Rauchverbot zu stoppen, noch ehe es im Mai 2018 in Kraft treten kann.

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