Riesenwirbel um

Startgeld

Riesenwirbel um "Jugendtausender"

Stefan Petzner verteidigt den von der Kärntner BZÖ angekündigten "Jugendtausender".

Der Landesparteisekretär des BZÖ Kärnten, Stefan Petzner, weist die politische und mediale Kritik am geplanten "Jugendstartgeld" zurück: "Die Kritiker... haben übersehen, dass das vom BZÖ Kärnten geplante Jugendstartgeld zweckgebunden ist. Nämlich für den Führerschein, das erste eigene Auto oder die erste eigene Wohnung. Das, was die Kritiker fordern, nämlich dass das Jugendstartgeld als sinnvolle Starthilfe ins Erwachsenenleben dienen soll, genau das ist beim BZÖ-Modell durch die Zweckbindung des Tausenders gegeben!", so Petzner.

Am Freitag hatte das Kärntner BZÖ angekündigt, auch unter den Jugendlichen Geld verteilen zu wollen. Das "Jugendstartgeld", das LHStv. Uwe Scheuch am Freitag präsentierte, soll an 16- bis 18-Jährige ausgezahlt werden, kosten würde dieser "Jugendtausender" rund sechs Millionen Euro. "Nach Initiativen wie Kindergeld, Babygeld und Müttergeld, die das BZÖ versprochen hat und die umgesetzt wurden, muss und wird auch die Jugend zusätzlich profitieren. Mit diesem Geld wird auch die regionale Wirtschaft angekurbelt, da die Jugendlichen dieses Geld auch vor Ort ausgeben", sagte Scheuch.

Mit dem Geld solle solle den Jugendlichen "mehr Eigenständigkeit und mehr Unabhängigkeit" gegeben werden. Finanziert werden soll das Zuckerl für die Jungen aus dem Kärntner Zukunftsfonds. Nach dem Kindergeld, Babygeld und Müttergeld solle nun auch die Jugend profitieren, so Scheuch.

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