Mäßiger Applaus: Strache zeigt sich als schlechter Verlierer

VdB-Angelobung

Mäßiger Applaus: Strache zeigt sich als schlechter Verlierer

Alexander Van der Bellen ist Donnerstag Vormittag vor der Bundesversammlung als neunter Bundespräsident der Zweiten Republik angelobt worden.

Mit den Worten "Ich gelobe, dass ich die Verfassung und alle Gesetze der Republik getreulich beobachten und meine Pflicht nach bestem Wissen und Gewissen erfüllen werde" leistete der frühere Grünen-Chef den traditionellen Amtseid. Auf einen religiösen Zusatz verzichtete Van der Bellen.

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Van der Bellen hatte sich in der Stichwahl im Dezember hauchdünn vor Norbert Hofer durchgesetzt. Ein Umstand, der FPÖ-Chef Strache wohl immer noch sauer aufstößt. Bei der feierlichen Angelobung stand Strache jedenfalls mit eiserner Miene da und verweigerte sogar – ebenso wie andere Freiheitliche - den obligatorischen Applaus für das neue Staatsoberhaupt. Norbert Hofer applaudierte hingegen.

+++ VdB-Angelobung: So fair reagiert Hofer +++

Strache dementiert
Der Klubobmann der Freiheitlichen hielt gegenüber der APA fest: Kurz habe seine Fraktion dem neuen Präsidenten sehr wohl Applaus gegönnt. Aber man habe keinen Grund für "drei Minuten Jubel" gesehen.

Auf Twitter setzte unmittelbar nach der Angelobung bereits ein Shitstorm gegen Strache ein.

 


 

 


 

 


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