Vassilakou will zum Abschied autofreie City

Citymaut wird weiter verhandelt

Vassilakou will zum Abschied autofreie City

"Ich habe immer gesagt: Wenn wir nicht mehr tun, wird Wien im Autoverkehr ersticken", sagt die scheidende Verkehrsstadträtin Maria Vassilakou. Sie feiert es als "großartigen Erfolg, dass mittlerweile mehr Wiener eine Öffi-Jahreskarte haben, als es Autos in der Stadt gibt".

Jetzt gelte es, "die Blechlawine von außen zu stoppen. Es kann nicht sein, dass Amazon sich darüber freut, täglich 35.000 Pakete per Lkw von Mistelbach nach Wien zu karren", erklärt Vassilakou ihre nächsten -und wohl letzten -Initiativen.

ÖVP und FPÖ empört

Sie verhandelt derzeit mit allen politischen Parteien über zwei Kernpunkte: "Die Innere Stadt könnte schon bald eine Pionierrolle übernehmen. Die Überlegungen gehen bis zu Fahrverboten für Nicht-Anwohner."

Dazu plant Vassilakou als "wirksamste Maßnahme gegen die Luftverschmutzung eine flächendeckende Citymaut".

Für ÖVP und FPÖ ist das "schlicht Wahnsinn", ÖAMTC-Experte Felix Etl lehnt das ab: "Das ist sehr radikal und kein Angebot, sondern nur klassische Verbotspolitik. Alternativen wie Park & Ride wären sinnvoller." (gaj)

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