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Warnschüsse gegen Migranten

Video: So stoppte Ungarns Polizei den Grenzsturm

Jetzt zeigt ein Video, wie Ungarns Exekutive die illegale Einreise von 70 Personen am Grenzübergang Röszke verhindert hat: Erst als Warnschüsse fielen, zogen sich die Migranten wieder zurück.

Auf den Bildern des Videos ist klar zu sehen, wie bei Röszke bei Szeged an den Grenzzäunen gerüttelt wird, und wie die bis zu 70 Migranten auf die Grenze zwischen Serbien und Ungarn losstürmen. Die Schüsse, die Ungarns Polizei bestätigt hat, sind am Video nicht zu hören. Jener Twitter-User, der das Video jetzt ins Netz gestellt hat, meint: "Sie werden es wieder versuchen."

Auch der Sicherheitsberater von Ungarns Premier Viktor Orbán hat auf diesen schweren Vorfall am Grenzzaun reagiert: György Bakondi berichtete, dass allein im Jänner schon 3.400 Migranten versucht hätten, illegal über die serbisch-ungarische Grenze zu kommen. Eine illegale Einreise werde nicht geduldet. Bakondi: "Das ist die Basis für die Sicherheit Ungarns."

Der Druck auf die ungarischen Grenzschützer werde noch weiter steigen, meint man auf der Homepage "About Hungary", die vom Kabinett des ungarischen Premiers geführt wird.

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