Sebastian Kurz:

"Welt frei von Atomwaffen"

VP-Jungstar Kurz auf internationalem Parkett: Rede vor der UNO gegen Atomgefahr

Wir sind es künftigen Generationen schuldig, diese Gefahr für uns alle zusammen zu verbannen“, so Sebastian Kurz in seiner Rede vor den UNO in New York. Im Namen von 159 Staaten durfte der VP-Außenminister bei der Abrüstungskonferenz sprechen und sich für eine „atomwaffenfreie Welt“ einsetzen. Kurz: „Wir sind sehr unmittelbar betroffen. In unserer Nachbarschaft gibt es Atomwaffen. Wir müssen eine atomwaffenfreie Welt anstreben.“ In Manhattan traf Kurz einen, der ihm aus erster Hand von den fatalen Konsequenzen durch Atomwaffen berichtete: den Bürgermeister von Hiroshima – also aus der Stadt, auf die 1945 die 1. Atombombe fiel.

ÖVP-Jungstar flog gleich ab nach Silicon Valley
Nach knapp 24 Stunden in der alten Polit-Welt der East Coast, ging es gestern Nachmittag für Kurz weiter nach San Francisco: Dort will Kurz die neue Welt der Digitalisierung im Silicon Valley und Stanford kennenlernen.

Kurz will die Atomgespräche wieder nach Wien holen

In New York traf Kurz auch den iranischen Außenminister Zarif. Der Österreicher will „die Atomverhandlungen wieder nach Wien holen“, bekräftigt er im ÖSTERREICH-­Gespräch. Die Iraner zieht es ebenfalls nach Wien. UNO-Insider berichten aber ÖSTERREICH, dass US-Außenminister John Kerry und dessen Verhandlungsteam „lieber weiter in der Schweiz verhandeln“. Die US-Runde habe sich bei den Iran-Talks im Palais Coburg „nicht wohlgefühlt. Sie beschwerten sich über die mangelnde Klimaanlage und das Buffet.“

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