Das spricht für VdB-Sieg: Die ausgleichende Kraft

Hofburg-Wahl

Das spricht für VdB-Sieg: Die ausgleichende Kraft

Wirkt VdB eher wie das, was sich Österreicher unter einem Präsidenten vorstellen?

In der letzten Umfrage des Unique Research-Instituts für ATV führt Van der Bellen mit 51 % knapp vor Norbert Hofer, der auf 49 % kommt: Doch auch hier lässt die maximale Schwankungsbreite von 3,1 % einen Hofer-Sieg zu. Was klar für den Professor spricht:

Außenwirkung: Der Bundespräsident ist Österreichs höchster Vertreter nach außen – und da verspricht der Ex-Grünen-Parteichef ein größeres Renommee als Hofer.

Auftreten: Der Bundespräsident gilt als die beruhigende Kraft im Land, er soll verbinden und ausgleichen. Auch hier kann Van der Bellen eher punkten als der FPÖ-Kandidat.

Viele Unterstützer. Für den Professor machen sich inzwischen nicht nur Grüne stark – sondern auch Spitzenpolitiker von SPÖ, Neos und der ÖVP. Nur: Hofer kann diese prompt als Establishment und Hautevolee brandmarken.

Kampagne. Mit Lothar Lockl & Martin Radjaby hat VdB die besten Kampagnen-Chefs des Landes. Und sie ziehen alle Register.



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